
Die „Westfalen AG“ hat ihr operatives Tankstellengeschäft auf die „Westfalen AG & Co. KG“ übertragen. Die rechtliche Ausgliederung umfasst insbesondere tankstellenspezifische Fragestellungen sowie Themen des Zahlungsdiensteaufsichtsrechts.
Für Tankstellenbetreiber und Partner im „Westfalen“-Netz ist die Transaktion vor allem ein Schritt zur gesellschaftsrechtlichen Neuordnung des operativen Geschäfts. Angaben zu möglichen Veränderungen im laufenden Stationsbetrieb, bei Verträgen oder im Markenauftritt macht das Unternehmen nicht.
Das Mandat wurde von Dr. Christian Conreder, Partner bei der internationale Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft „Rödl“, geleitet.
Anforderungen des Tankstellenmarkts standen im Fokus
„Mit ‚Rödl‘ hatten wir einen Partner an unserer Seite, der die spezifischen Anforderungen des Tankstellenmarkts genau kennt und pragmatische Lösungen entwickelt. Die Zusammenarbeit war von hoher fachlicher Qualität, großem Engagement und einem ausgeprägten Verständnis für die wirtschaftlichen Ziele des Projekts geprägt“, erklärt Florian Hartmann, Projektleiter der „Westfalen AG & Co. KG“.
Die „Westfalen“-Gruppe mit Sitz in Münster ist in den Bereichen Gase, Wärme und Kälte sowie Mobilität aktiv. Nach Unternehmensangaben erzielte die Gruppe im Geschäftsjahr 2025 mit rund 2.300 Beschäftigten einen Umsatz von mehr als 2,2 Milliarden Euro.


