
Die Mineralölgesellschaft „Shell“ treibt den Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter voran: Unter der Marke „Shell Recharge“ sind in Bayern 16 neue Ultraschnelllade-Standorte in Betrieb gegangen. Die neuen Ladesäulen bieten Ladeleistungen von bis zu 400 kW und ergänzen das bestehende Netz entlang wichtiger Verkehrsachsen.
Die Standorte verteilen sich sowohl auf „Shell“-Stationen als auch auf Partnerflächen, unter anderem von „Rewe“, „Penny“ und „Redevco“.
An „Shell“-Stationen:
• Nürnberg, Frankenstraße 224, an der B8/B4R – 4 Ladepunkte, bis zu 300 kW
• Nürnberg, Hans‑Vogel‑Straße 55, an der A73 – 8 Ladepunkte, bis zu 300 kW
• Forchheim, Am Wiesenweg 11, an der A73 – 4 Ladepunkte, bis zu 400 kW
• Landsberg am Lech, Viktor‑Frankl‑Straße 1, an der A96 – 4 Ladepunkte, bis zu 300 kW
• Schwandorf, Keplerstraße 1, an der A93/B14 – 6 Ladepunkte, bis zu 400 kW
• Ingolstadt, Bürgermeister‑Müller‑Straße 3, an der B27 – 4 Ladepunkte, bis zu 300 kW
• Bad Aibling, Rosenheimer Straße 68 – 4 Ladepunkte, bis zu 300 kW
• Weilheim, Hauptstraße 97, an der B2 – 2 Ladepunkte, bis zu 300 kW
• Freising, Pascalstraße 8, an der B13 – 4 Ladepunkte, bis zu 300 kW
• München, Frankfurter Ring 87, an der B13/B2R – 2 Ladepunkte, bis zu 150 kW
• Altdorf bei Nürnberg, Regensburger Straße 68, an der B8/B12 – 8 Ladepunkte, bis zu 300 kW
• Moosburg a. d. Isar, Landshuter Straße 54, an der B299 – 4 Ladepunkte, bis zu 300 kW
An „Rewe“-Standorten
• Pfaffenhofen a. d. Roth, Hauptstraße 28 – 4 Ladepunkte, bis zu 150 kW
An „Penny“-Standorten
• Aschaffenburg, Lorbeerweg 6 – 2 Ladepunkte, bis zu 150 kW
An „Redevco“-Standorten
• Nürnberg, Hans‑Vogel‑Straße 75 – 2 Ladepunkte, bis zu 150 kW
• Pottenstein, Oberes Tor – 4 Ladepunkte, bis zu 150 kW
Steigende Nachfrage nach Ladeinfrastruktur in Bayern
Mit dem Ausbau reagiert „Shell Recharge“ auf die steigende Nachfrage nach Ladeinfrastruktur im Freistaat. Bayern zählt zu den führenden Regionen bei batterieelektrischen Fahrzeugen: Der Anteil liegt bei rund 7 Prozent und damit über dem Bundesdurchschnitt, in München sogar bei 11,4 Prozent.
Die neuen Standorte sollen sowohl urbanen als auch ländlichen Raum abdecken und richten sich an unterschiedliche Nutzergruppen. Bezahlt werden kann flexibel per App, Ladekarte oder kontaktlos; für Unternehmen steht zudem die „Shell Card“ zur Verfügung.
Insgesamt betreibt „Shell“ in Bayern nun 52 Lade-Standorte mit 236 Ladepunkten. „Bayern ist ein stark wachsender Markt für Elektromobilität. Mit den neuen Hochleistungsladern schließen wir gezielt Versorgungslücken entlang zentraler Verkehrsachsen“, sagt Florian Glattes, Leiter des Tankstellengeschäfts von „Shell“ in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Deutschlandweit umfasst das Netz von „Shell Recharge“ aktuell rund 2.200 Schnellladepunkte – mit weiter steigender Tendenz.


