Q1 – Mit „Autostrom Plus“ 50. Autobahn-Ladepark im Deutschlandnetz II in Betrieb genommen

Foto: Q1/Autostrom Plus

Die „Autostrom plus GmbH“, ein Joint Venture der Energieunternehmen Q1, „Greenline“, „Maingau Energie“ und „EMC Green Charging“, hat im Rahmen des Projekts „Deutschlandnetz II“ bereits 50 Schnellladeparks entlang deutscher Autobahnen in Betrieb genommen. Der 50. Standort befindet sich an der Rastanlage „Leinetal Süd“ an der A38 in Thüringen. Insgesamt errichtet das Konsortium 99 Schnellladeparks und verantwortet damit knapp die Hälfte aller Ladeparks an unbewirtschafteten Autobahn-Rastanlagen.

Das „Deutschlandnetz II“ ist Teil des bundesweiten Ausbaus der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Gemeinsam mit weiteren vergebenen Losen entstehen rund 200 Schnellladeparks an unbewirtschafteten Autobahn-Rastanlagen. Ziel ist es, Versorgungslücken zu schließen und das Schnellladen entlang wichtiger Verkehrsachsen flächendeckend verfügbar zu machen.

E-Mobilität soll auf Langstrecken attraktiver werden

Mit dem Ausbau leistet auch Q1 über die Beteiligung an „Autostrom plus“ einen Beitrag zum Aufbau einer leistungsfähigen Schnellladeinfrastruktur für die Elektromobilität in Deutschland. Nach Angaben des Unternehmens sind die Ladeparks auf hohe Verfügbarkeit, kurze Ladezeiten und eine einfache Nutzung ausgelegt. Damit soll die Elektromobilität insbesondere auf Langstrecken attraktiver werden.

„Mit dem konsequenten Ausbau unserer Ladeparks entlang der Autobahnen schaffen wir eine leistungsfähige und zukunftssichere Infrastruktur für die Elektromobilität in Deutschland. Unser Fokus liegt darauf, die Standorte so zu realisieren, dass sie für Reisende den größten Mehrwert bieten – entlang der Hauptverkehrsachsen und unmittelbar auf den relevanten Verkehrsrouten“, erklärt Dr. Burkhard Seizer, Geschäftsführer der „Autostrom plus GmbH“.

Sebastian Herkenhoff, Prokurist der „Autostrom plus GmbH“, ergänzt: „Der erfolgreiche Start des Betriebs unserer ersten Standorte bestätigt unseren Ansatz: Entscheidend sind eine hohe technische Verfügbarkeit, einfache Zugänglichkeit und ein nutzerfreundliches Ladeerlebnis. Damit schaffen wir Vertrauen und leisten einen wichtigen Beitrag zur breiten Akzeptanz der Elektromobilität.“

Auch Ingo Krogmann von der „Autostrom plus GmbH“ betont die Bedeutung der Zusammenarbeit aller Beteiligten: „Der Fortschritt beim Deutschlandnetz ist nur durch die enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit aller Beteiligten möglich. Von der Planung über die Genehmigung bis hin zu Bau und Betrieb greifen hier zahlreiche Akteure ineinander – dieses Zusammenspiel ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Geschwindigkeit und Qualität der Umsetzung.“

Der vollständige Betrieb aller 99 Ladeparks im Rahmen des „Deutschlandnetzes II“ soll nach Unternehmensangaben bis Ende 2026 erreicht werden. Langfristig umfasst das „Deutschlandnetz“ mehr als 1.000 Schnellladestandorte mit rund 9.000 Ladepunkten in Deutschland. Damit soll ein flächendeckendes Schnellladenetz entlang der Autobahnen sowie im urbanen und ländlichen Raum entstehen.

www.q1.eu

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