MVaK – Begrüßung der Koalitionsbeschlüsse zu erneuerbaren Kraftstoffen

Michael Fiedler-Panajotopoulos, Vorstandsvorsitzender des „Mittelstandsverband abfallbasierter Kraftstoffe e.V. (MVaK)“.
Foto: „Die Hoffotografen GmbH“

Der „Mittelstandsverband abfallbasierter Kraftstoffe e.V. (MVaK)“ hat die Ergebnisse des Koalitionsausschusses vom 12. April 2026 positiv aufgenommen. Verbandschef Michael Fiedler-Panajotopoulos fordert in diesem Zusammenhang konkrete Schritte beim Energiesofortprogramm und bei der Stärkung der Automobilindustrie.

Lob für erneuerbare Kraftstoffe im Flottenrecht

„Ich begrüße es außerordentlich, dass die Bundesregierung sich für erneuerbare Kraftstoffe, einschließlich fortschrittlicher Biokraftstoffe, im Vorschlag zur CO₂-Flottengrenzwerteverordnung und in weiteren Automobildossiers einsetzt“, erklärte Fiedler-Panajotopoulos. Der Vorstandsvorsitzende betont dabei den Fokus auf inländische Produktion: „Die Nutzung heimischer Energiequellen und somit auch heimischer Produktion bedeutet bei erneuerbaren Kraftstoffen für Nullemissionsfahrzeuge einen klaren Fokus auf abfallbasierten Biodiesel, B100.“

Anerkennung als Nullemissionsfahrzeug gefordert

Konkret verlangt der Verband eine rasche regulatorische Gleichstellung: „Fahrzeuge, die mit heimischem B100 betrieben werden, sollen im Rahmen der Flottenregulierung unverzüglich als Nullemissionsfahrzeuge angerechnet werden.“

Mittelstand entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Der „MVaK“ repräsentiert 32 überwiegend mittelständische Unternehmen, die entlang der gesamten Wertschöpfungskette tätig sind – von der Sammlung gebrauchter Speiseöle und Abfallfettsäuren über die Aufbereitung bis hin zur Produktion und zum Handel mit abfallbasiertem Biodiesel.

www.mvak.eu

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