
Mit „Qwik24“ stellt MCS ein Convenience-Konzept auch für Ladeparks vor. Der Store soll Kunden während der Ladezeit versorgen und Betreibern zusätzliche Angebote ermöglichen, ohne dauerhaft Verkaufspersonal vor Ort einzusetzen.
Ladeparks können während des Ladevorgangs mehr bieten als Ladepunkte. MCS hat in Ulm gezeigt, wie sich das Smart-Store-Konzept „Qwik24“ mit Ladeinfrastruktur verbinden lässt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Betreiber die Aufenthaltszeit ihrer Kunden für Einkauf und Versorgung nutzen können.
Shopangebot auch außerhalb klassischer Öffnungszeiten
„Qwik24“ ist für den Betrieb ohne dauerhaft anwesendes Verkaufspersonal ausgelegt. Kunden können dort gekühlte Getränke, Snacks, frische Produkte und Kaffee to go kaufen – auch außerhalb klassischer Öffnungszeiten. Für Betreiber kann das eine Möglichkeit sein, das Angebot am Standort zu erweitern, ohne zwingend eine personalintensive Shopstruktur aufzubauen.
Das Konzept richtet sich insbesondere an Ladeparks: Während das Fahrzeug lädt, entsteht Zeit für einen Einkauf oder eine Versorgungspause. MCS sieht darin eine Ergänzung zur Ladeinfrastruktur, nicht deren Ersatz.
Aufenthaltszeit am Ladepark nutzen

Foto: MCS / Dennis Janssens / viersieben
Torsten Eichinger, Geschäftsführer von MCS, erläuterte den Ansatz bei einer Veranstaltung in Ulm.
Er sagte: „Wer heute einen Ladepark plant, sollte nicht nur in Ladepunkte denken. Die Kunden verbringen Zeit am Standort – und genau daraus entsteht die Chance, mit einem modernen Convenience-Angebot echten Mehrwert zu schaffen. ‚Qwik24‘ verbindet Laden und Shoppen zu einem zeitgemäßen 24/7-Servicekonzept.“
Nach Angaben von MCS zeigten die Gespräche vor Ort, dass neben der Ladeinfrastruktur auch Angebote zur Versorgung und Aufenthaltsqualität für Ladeparks in den Fokus rücken.


