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Auf der „Intergastra 2026“ präsentierte das Unternehmen „Fwip“ ein kompaktes Kapsel-System als Alternative zur klassischen Eis-Anlage. Mit der „Portobello“ brachte „Fwip“ eine platzsparende Tischmaschine auf den Markt, die sich nach Herstellerangaben speziell für gastronomische Einrichtungen mit begrenztem Platzbedarf eignet – also auch für das Bistro oder die Snackbar an der Tankstelle.
Das System arbeitet nach dem Kapsel-Prinzip: Eine vorbefüllte Eiskapsel wird eingelegt, der Startknopf gedrückt, und nach etwa sieben Sekunden wird eine Portion ausgegeben. Laut Hersteller sind so bis zu 200 Portionen pro Stunde möglich. Die Maschine benötigt lediglich einen handelsüblichen 230-Volt-Anschluss und kommt ohne Wasseranschluss aus.
Aktuell sechs Sorten, auch veganes Eis im Angebot
Das Sortiment umfasst derzeit sechs Sorten – darunter Italian Gelato, Vegan Sorbet und Frozen Yogurt – und soll im Frühjahr 2026 um eine Pistachio-Variante erweitert werden. Alle Produkte sind glutenfrei und palmölfrei, vegane Sorten sind ebenfalls im Angebot.
Angeboten werden zwei Maschinenvarianten: die „Halo Edition“ für den einfachen Betrieb sowie die „OLED Edition“ mit digitalem Display und integriertem Kapselabwurf für frequenzstärkere Standorte.
Im Vergleich zu herkömmlichen Eis-Maschinen, die laut Herstellerangaben zwischen 6.000 und 22.000 kWh jährlich verbrauchen, gibt „Fwip“ den Stromverbrauch der „Portobello“ mit 1.120 kWh pro Jahr an – ein Aspekt, der angesichts gestiegener Energiekosten im Tankstellenbetrieb durchaus relevant sein dürfte.
„Fwip“ wird seine Produkte auch auf der Fachmesse „Uniti expo“ in Stuttgart präsentieren, die vom 19. bis 21. Mai 2026 stattfindet.


