Elfbar – Studie: Umstieg auf Vaping könnte Deutschland Milliarden sparen

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Eine neue Studie zeigt, dass der Wechsel von herkömmlichen Zigaretten auf E-Zigaretten das Potenzial hat, das deutsche Gesundheitssystem erheblich zu entlasten. Laut der Untersuchung sind bis 2040 Einsparungen von bis zu 75 Milliarden Euro möglich.

Die Studie zu den gesundheitlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen von Tobacco Harm Reduction (THR) wurde von „HG Innovation Limited“, auch bekannt als „Heaven Gifts“, – dem Mutterunternehmen der E-Zigarettenmarken „Elfbar“ und „Lost Mary“ – in Auftrag gegeben und vom „Institut für Wachstumschancen und Innovation (IWCI)“ in Zusammenarbeit mit der „IU Internationale Hochschule“ durchgeführt. Basis ist eine Mikrosimulation mit 200.000 synthetischen Lebensverläufen für den Zeitraum 2026 bis 2040.

Schon moderate Verhaltensänderungen zeigen Wirkung

Je nach Szenario könnten zwischen 15 und 75 Milliarden Euro an direkten Gesundheitskosten eingespart werden.

Prof. Dr. Florian Hummel, stellvertretender Rektor der „IU Internationale Hochschule“, betont: „Wenn über einen Zeitraum von drei Jahren jährlich zehn Prozent der Raucher auf Vaping oder andere Instrumente umsteigen, könnten acht bis zehn Prozent weniger tabakbedingte Krankheitsfälle auftreten und die direkten Gesundheitskosten um bis zu drei Milliarden Euro pro Jahr sinken.“

Verbrennung als Hauptproblem

Die Studie hebt hervor, dass nicht Nikotin, sondern das Verbrennen von Tabak den Großteil der gesundheitlichen Schäden verursacht. Internationale Biomarker-Daten zeigen laut Studie, dass sich beim Umstieg auf E-Zigaretten zentrale Schadstoffe um 60 bis 95 Prozent reduzieren.

Prof. Dr. Bernhard-Michael Mayer, Pharmakologe an der „Universität Graz“, fasst zusammen: „Die zentrale Botschaft lautet: Vapen statt Rauchen. Die größten Gesundheitsrisiken entstehen durch Verbrennungsprodukte – viele dieser Risiken entfallen beim Vapen. Nikotin ist nicht harmlos, aber insgesamt ist Vapen deutlich weniger schädlich als Rauchen.“

Jugendschutz und Regulierung

Die Studie plädiert für eine risikoproportionale Regulierung, die zwischen herkömmlichen Zigaretten und nicht brennbaren Produkten unterscheidet. Sie betont jedoch, dass THR kein Ersatz für den Rauchstopp ist, sondern ein ergänzender Ansatz.

Prof. Dr. Bernd Werse von der „Frankfurt University of Applied Sciences“ stellt klar: „Vapes sind deutlich weniger schädlich als konventionelle Tabakprodukte – insbesondere für erwachsene Raucher, die nicht aufhören können oder wollen. Gleichzeitig muss der Jugendschutz konsequent berücksichtigt werden.“

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