
Der Mobilitätsdienstleister „UTA Edenred“ setzt seine Veranstaltungsreihe „Champ on the Road“ 2026 fort und richtet sie erstmals auch an Fahrer von Elektrofahrzeugen. In Deutschland findet der Aktionstag am Dienstag, 7. Juli 2026, von 10 bis 18 Uhr an der „Shell“-Station in Ramstein-Miesenbach statt. Berufskraftfahrer sollen dort kostenlose Snacks, Erfrischungen sowie praktisches Alltagsequipment erhalten.
Aktionstag an „Shell“-Station
Mit „Champ on the Road“ will „UTA Edenred“ den Einsatz von Berufskraftfahrern auf Europas Straßen würdigen. Die Eventtage finden gemeinsam mit verschiedenen Akzeptanzpartnern an ausgewählten Tankstellen in mehreren europäischen Ländern statt. Der deutsche Termin ist für die „Shell“-Station In dem Wat L 363 in 66877 Ramstein-Miesenbach vorgesehen.
Neu ist in diesem Jahr, dass sich die Aktion auch an E-Lkw-Fahrer sowie Geschäftskunden richtet, die mit Elektro-Pkw unterwegs sind. Damit bezieht „UTA Edenred“ alternative Antriebe stärker in die Veranstaltungsreihe ein.
„Besonders freuen wir uns, bei unserem ‚Champ on the Road‘-Event gemeinsam mit ‚Shell‘ auch Fahrer von Elektrofahrzeugen einzubeziehen, um die Vielseitigkeit unserer Services für alle Flottentypen hervorzuheben“, sagt Lukas Schneider, Director Partners & Commercial EMEA bei „UTA Edenred“.
Weitere Länder geplant
Bereits 2026 fanden „Champ on the Road“-Events in Polen, Rumänien, Bulgarien, Spanien und Italien statt. Weitere Länder sollen folgen. Die Termine und Standorte will das Unternehmen frühzeitig auf seiner Website ankündigen. Die Eventreihe läuft laut Mitteilung bis in den Herbst hinein.
Im vergangenen Jahr hat „UTA Edenred“ nach eigenen Angaben bei 18 Events in sieben Ländern mehr als 800 Fahrer gewürdigt. Die Reihe wurde 2023 ins Leben gerufen.
Schneider verweist zudem auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur: „Aber jeder, der sich auf die neue Antriebstechnik einlässt, muss auch auf eine funktionierende Infrastruktur vertrauen können. ‚UTA Edenred‘ steht dafür als kompetenter Partner mit seinen eCharge-Lösungen bereit“, so Schneider.


