
Foto: Bridor
Die Pinsa, eine italienische Spezialität aus einem Mix von Weizen-, Reis- und Sojamehl, erfreut sich weltweit wachsender Beliebtheit. Sie zeichnet sich durch ihren außen knusprigen und innen weichen Teig aus. Das Unternehmen „Bridor“ hat nun ein Whitepaper veröffentlicht, das Gastronomen und Fachleuten Trends, Tipps und Rezepte rund um die Pinsa bietet.
Die Pinsa wird oft als eine Mischung aus Pizza und Focaccia beschrieben, besitzt aber eine eigene geschmackliche Identität. Ihr Name leitet sich vom italienischen Wort „pinsere“ (strecken, auswalzen) ab, was die besondere Aufmerksamkeit bei der Teigführung unterstreicht.
Das Whitepaper beleuchtet die Vielseitigkeit der Pinsa, die mit unterschiedlichsten Belägen harmoniert und sich für verschiedene Vertriebswege eignet – vom Restaurant über den Außer-Haus-Verkauf bis hin zum Einzelhandel für die Zubereitung zu Hause. Die Pinsa liegt im Trend und erfüllt die Erwartungen der Verbraucher nach neuen kulinarischen Erlebnissen. Auch in sozialen Netzwerken steigt das Interesse an der Pinsa, wie ein Anstieg der Google-Suchanfragen um 25 Prozent innerhalb eines Jahres zeigt.
Verschiedene Größen und Rezepte
„Bridor“ bietet zwei Pinsa-Formate an: eine individuelle Pinsa (205 Gramm) und eine großformatige Pinsa zum Teilen (450 Gramm). Die Pinsas von „Bridor“ zeichnen sich durch eine 48-stündige Gärzeit, einen hohen Feuchtigkeitsgehalt (78 Prozent) und das Backen im Steinofen aus. Sie basieren auf einem traditionellen italienischen Rezept mit Weizen- und Reismehl, extra nativem Olivenöl und einem fermentierten Vorteig (Biga-Teig).

Das Whitepaper enthält zudem Rezeptideen, wie die „Pinsa alle pere e gorgonzola“ mit Birne, Gorgonzola, roter Zwiebel, Rucola und Rosinen oder die „Pinsa ortaggi del sole“ mit zerkleinerten Tomaten, konfierter Paprika, Artischocken, Rucola, Taggiasca-Oliven und Taleggio-Käse.
Das Whitepaper mit weiteren Informationen und Rezepten ist über „Bridor“ erhältlich.


