
Foto: „Oldtimer“/„Reichlundpartner Public Relations“
Die österreichische Raststättenmarke „Oldtimer“ hat nach dem Tod ihres Gründers Anton Kothmiller eine neue Führungsgeneration bekommen: Stefanie und Rico Hofmann übernahmen das Unternehmen und steuern es seither mit einem klaren Kurs zwischen Tradition und Moderne.
Emotionale Bindung als Markenfundament
Was vor 30 Jahren mit dem Koch und Visionär Anton Kothmiller begann, ist heute ein festes Stück österreichischer Reisekultur. Viele der Gerichte, die Kothmiller seinerzeit selbst entwickelte, prägen bis heute die Küche der „Oldtimer“-Raststationen. Seine Handschrift – Liebe zum Detail, regionale Identität, persönliche Gastfreundschaft – ist geblieben. Holzgetäfelte Stuben, hausgemachte Mehlspeisen, große Salatbuffets und Spielplätze im Innen- und Außenbereich machen aus dem Zwischenstopp ein Erlebnis.
„Ich bin selbst auf einer Raststation aufgewachsen. Für mich war das nie nur ein Zwischenstopp, sondern immer ein Erlebnis und pure Leidenschaft. Genau das wollen wir bei ‚Oldtimer‘ bieten: eine echte Pause, wo man sich wie zu Hause fühlt“, sagt Geschäftsführerin Stefanie Hofmann.
Infrastruktur und Investitionen für die nächste Generation
Mit vier Standorten entlang der A1 und A2 – in Pack, Zöbern, Guntramsdorf und Oed – und rund 200 bis 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt „Oldtimer“ zu den etablierten privaten Betreibern des Landes. Die zweite Generation reagiert auf veränderte Anforderungen durch gezielte Investitionen: In Oed entsteht ein Ladepark mit fünf E-Ladestationen und zehn Ladepunkten für PKWs sowie zwei Ladestationen mit vier Ladepunkten für LKWs, ergänzt durch den Ausbau der Photovoltaikanlage. Hinzu kommen Design- und Innenraumupdates, neue Spiel- und Erlebnisbereiche für Familien sowie eine stärkere digitale Kommunikation. Die Toilettenanlagen bleiben für alle Gäste kostenlos.
„Wir wollen, dass ‚Oldtimer‘ auch in Zukunft ein Ort bleibt, den man voller Vorfreude anfährt, an den man sich gerne erinnert und an den man gerne zurückkehrt, um neue Erinnerungen zu schaffen“, so Stefanie Hofmann.

Foto: „Oldtimer“/„Reichlundpartner Public Relations“

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