24-Autohöfe – Betreiber-Familie Ruscheinsky im RTL-Format „Undercover Boss“

Roxanne Ruscheinsky in der Nachtschicht am 24-Autohof Bad Rappenau Nord.
Foto: 24 Autohof-Gruppe / RTL

Die Regensburger „24-Autohofgruppe“ ist zum Auftakt der neuen Staffel des „RTL“-Formats „Undercover Boss“ zu sehen. Daniel und Roxanne Ruscheinsky, beide Mitglieder der Geschäftsleitung, tauschen dafür ihre Führungsaufgaben gegen den Arbeitsalltag an verschiedenen Standorten des Unternehmens. Die Folge wird am Montag, 13. Juli 2026, um 20.15 Uhr bei „RTL“ ausgestrahlt und umfasst 120 Sendeminuten.

Für den Einsatz wurden die Geschwister mit verändertem Erscheinungsbild in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt. Dazu zählten unter anderem Tätigkeiten im Verkauf und Bistro während der Nachtschicht, im Restaurantbetrieb, im Hausmeisterdienst sowie bei der Reinigung von Sanitäranlagen. Ziel des Formats ist es, Führungskräften einen direkten Einblick in die operativen Abläufe und Arbeitsbedingungen vor Ort zu ermöglichen.

Zweite Generation verantwortet Weiterentwicklung

Daniel Ruscheinsky und Roxanne Ruscheinsky führen das Familienunternehmen gemeinsam mit Dr. Jessica Böse und Daniel Weber. Gegründet wurde die Unternehmensgruppe 1997 von Alexander Ruscheinsky. Seit 2021 verantwortet die zweite Generation die strategische Weiterentwicklung der „24-Autohöfe“.

Das Unternehmen betreibt nach eigenen Angaben 15 Standorte in Deutschland und zählt damit zu den größeren privaten Autohofbetreibern. Zum Angebot gehören Tankstellen für verschiedene Antriebsformen, Shops, Hotels, ein Museum sowie gastronomische Angebote großer Franchiseunternehmen. Jährlich werden bis zu 15 Millionen Gäste an den Standorten gezählt. Neben dem Betrieb der Autohöfe gehören auch die Entwicklung von Gewerbegebieten sowie der Bau, die Vermietung, Verwaltung und Vermarktung von Gewerbeimmobilien zum Tätigkeitsfeld der Gruppe.

Mobilitätswandel als Herausforderung

Die „24-Autohofgruppe“ sieht sich, wie andere Betreiber im Markt, mit veränderten Anforderungen konfrontiert. Dazu zählen der Wandel der Mobilität, steigende Serviceerwartungen und der Fachkräftemangel. An den Standorten werden neben klassischen Mineralöltankstellen auch Ladeparks für Elektroautos und Elektro-Lkw angeboten, unter anderem von „Tesla“, „Ionity“, „EnBW“, „Allego“, „Shell Recharge“, „Aral Pulse“, „Mercedes-Benz“ und „Electra“. Hinzu kommen LNG-Tankstellen für schwere Nutzfahrzeuge sowie automatisierte Batteriewechselstationen.

Die Standorte der Autohofgruppe werden laut Unternehmen überwiegend von selbstständigen Pächtern und ihren Mitarbeitern betrieben.

www.24-autohof.de

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