Mitmachen! Petition gegen Fahrverbote

Es wird höchste Zeit, dass sich hier etwas bewegt. Daher hat der Automobilclub und Verkehrsverein Mobil in Deutschland e.V. eine Petition gestartet: BUNDESTAG BESCHLIESSE: KEINE FAHRVERBOTE IN STÄDTEN ODER AUTOBAHNEN – ANPASSUNG DER GRENZWERTE.

Wir haben in Deutschland rund 46 Millionen zugelassene PKW. Davon rund 13 Millionen Dieselfahrzeuge, die in die Klasse EURO 5 und weniger fallen. Diesen Fahrern droht jetzt die Verwehrung ihrer Mobilität und persönlichen Freiheit.

Eine neue Petition von Mobil in Deutschland e.V., spricht sich klar gegen Fahrverbote und für die Anpassung der Grenzwerte aus Das Auto ist Verkehrsmittel Nummer 1 in Deutschland und das wird es auch auf absehbare Zeit bleiben. Aktuelle Zulassungszahlen zeigen diese Entwicklung ganz deutlich. Dennoch bekennt sich die Politik nicht mehr zur Mobilität von heute. Stattdessen werden zahllose Städte in Deutschland von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) auf Fahrverbote verklagt. Diese Fahrverbote fußen hingegen auf viel zu niedrigen Grenzwerten und willkürlich aufgestellten Messstationen.

In Oldenburg wurden an einem Tag sogar die höchsten Grenzwerte gemessen, an dem aber gar keine Autos fuhren, weil ein Marathon in der Stadt stattfand. Ein wirkliches Absurdum!

Noch nie war die Luft in unseren Städten besser als heute. Das sagt sogar das Umweltbundesamt. Dennoch wird eine Stadt nach der anderen verklagt, weil sie die Grenzwerte für Stickstoffdioxid angeblich nicht einhalten. 40 Mikrogramm NOx pro Kubikmeter auf der Straße sollen gefährlich sein.

Gleichzeitig gelten am Arbeitsplatz (Innenraum) 60 Mikrogramm NOx/m³, in Fabrikhallen sind sogar 950 Mikrogramm NOx pro Kubikmeter Luft erlaubt. Eine Zigarette verursacht mehr als 200.000 Mikrogramm NOx/m³. In den USA gelten im Übrigen 100 Mikrogramm NOx pro Kubikmeter auf der Straße. Alles darunter wird als "beste Luftqualität" bezeichnet.

Doch in Deutschland werden Fahrverbote auferlegt und damit ein enormer Schaden für Autofahrer, die Umwelt, Wirtschaft und Industrie in Kauf genommen. Von dem Imageschaden mal ganz abgesehen. So etwas gibt es nur in Deutschland.