BayWa eröffnet Ladepark für Elektromobilität

Die BayWa hat auf dem Gelände ihrer Konzernzentrale vier „hypercharger“ installiert und in Betrieb genommen. Die Schnellladesäulen verfügen über eine Kapazität von jeweils 150 kW und sind Tag und Nacht öffentlich zugänglich.

„Damit fördern wir die Elektromobilität in der Stadt München und bauen Hemmnisse wegen langer Ladezeiten ab“, so Christian Krüger, Leiter Geschäftseinheit Tankstellen & Elektromobilität bei der BayWa. Zugleich wolle die BayWa als Betreiberin des Ladeparks Erfahrungen sammeln, die sie dann für Projekte im Auftrag anderer Betreiber einsetzen werde, so Krüger weiter.

Die BayWa Energie konzeptioniert, installiert, wartet und betreut Ladeinfrastruktur für Dritte. Den zertifizierten Ökostrom liefert die Konzerngesellschaft BayWa r.e. Bezahlt werden kann mit der BayWa Ladekarte sowie allen gängigen Ladekarten.

Die öffentliche Nutzungsmöglichkeit in der Arabellastraße 4 in München-Bogenhausen erscheint auf den einschlägigen Online-Plattformen, Navigationssystemen und Apps.

Die hypercharger vor der BayWa Konzernzentrale sowie die Anschaffung eines Renault Zoe Live und zweier e-Golfs wurden im Rahmen der Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (LIS) mit insgesamt 100.000 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Die Umsetzung der Förderrichtlinie wird von der NOW Nationale Organisation Wasserstoff-und Brennstoffzellentechnologie koordiniert.